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Unsere Standmixer Bestseller

Standmixer für jede Küche und jeden Geschmack

Eins, zwei, drei – fertig ist der Smoothie. Eine Banane, eine Mango, dazu Kokosmilch und kurz auf den Knopf gedrückt. Schon hat man einen Power-Drink, den alle lieben. Dank einem Standmixer sind solche Superdrinks heute im Handumdrehen fertig, die Anzahl der Rezepte ist endlos und reichen von verführerischer Süße bis zum gesunden Grün.

Aber Mixer sind nicht nur perfekt für die Herstellung von Smoothies. Mit Mixern kann man so viele verschiedene leckere Dinge im Handumdrehen zaubern, dass selbst eingefleischte Kochmuffel ohne einen Mixer heute kaum noch auskommen. Mixer sind die reinsten Wundermaschinen!

Die besten Standmixer im Vergleich

Was Standmixer alles können

Mit einem guten Mixer können Sie im Handumdrehen süße oder grüne Smoothies herstellen. Als Basis für einen Smoothie können Sie sogar tiefgefrorene Himbeeren oder Blaubeeren verwenden, sie gefroren pürieren und dadurch blitzschnell einen eiskalten Sommer-Smoothie zaubern. Mit Obst und Joghurt produzieren Sie die Grundlage für ein leckeres Joghurt-Eis. Mit etwas Milch wird das ganze zum durstlöschenden, aufgeschäumten Milch-Shake. Sie können mit dem Mixer aber auch allerlei Suppen und natürlich Babynahrung pürieren.

Für Cocktails können Sie mit dem Mixer das Eis crushen oder Getränke und Eis gemeinsam mixen und dann anschließend alles in das Cocktail-Glas sieben.
Sie können Nüsse und Parmesankäse mahlen und Kräuter hacken. Sie können überhaupt alles zerkleinern, was zerkleinert werden muss. Aus normalem Toastbrot werden dank Mixer „Mie de pain“, die Semmelbrösel der Grand Cuisine. Mit manchen Mixern kann man auch Kaffeebohnen mahlen und feinste Füllungen für die gehobene Küche produzieren.

Standmixer für unter 120 €

Mit dem Standmixer Zeit und Geld sparen!

Eine pürierte Gemüsesuppe kann man kochen und dann durch einen Sieb oder eine „Flotte Lotte“ passieren. Eiswürfel können in ein Tuch gepackt und mit einem schweren Gegenstand zertrümmert werden. Und Nüsse kann man mit einer Nussmühle langsam per Hand zu Mehl reiben. Mit einem Mixer hat man diese Handgriffe blitzschnell erledigt. Eins, zwei, drei, auf den Knopf gedrückt – und fertig!

Besonders interessant wird der Standmixer für gesundheitsbewusste Menschen. Heute werden in vielen Supermärkten fertige Smoothies angeboten, aber es ist wesentlich preisgünstiger, sich seine Smoothies selbst zu machen. Außerdem ist es gesünder, einen frisch gemixten Smoothie hier und jetzt zu trinken, als einen Smoothie im Glas zu haben, der vor über einen Tag industriell hergestellt worden ist. Individuelle Smoothies kann man auch perfekt dem eigenen persönlichen Geschmack anpassen. Petersilie und Baby-Spinat, aufgemixt mit Mandelmilch, ergeben beispielsweise einen exzellenten Drink, den man bestimmt nicht fertig kaufen kann. Oder wie wäre es mit etwas Blattsalat, frischem Koriander und Hafermilch? Alles ist möglich, nur der eigene Geschmack setzt noch Grenzen.

Welcher Standmixer passt zu wem?

Es gibt die verschiedensten Mixer auf dem Markt. Es gibt kleine für Single-Haushalte und große für Mehr-Personenhaushalte. Es gibt sehr teure Geräte, aber auch sehr preisgünstige. Es gibt besondere Smoothie-Standmixer, deren Füllbecher mit Deckel zu praktischen „to-Go“-Becher werden. Und es gibt raffinierte Maschinen, bei denen man mit anderen Einsätzen aus dem Mixer eine Küchenmaschine machen kann, die dann häckselt, rührt oder knetet. Es gibt teure Hochleistungsmixer, die man auch in Profi-Küchen findet und die für anspruchsvolle Rezepte geeignet sind. Es gibt aber auch preiswerte Mixer, mit denen man sehr ordentliche Resultate erzielt. Schließlich und endlich gibt es auch noch äußerst günstige Geräte, deren Anschaffung sich nur lohnt, wenn man hauptsächlich Obst-Smoothies und Milch-Shakes machen will.

Es gibt äußerst stilvolle Mixer, es gibt Mixer im Retro-Look und es gibt praktische Teile, die man nach dem Benutzen in einer Schublade wegpacken kann.
Vor dem Kauf sollte man sich deshalb genau fragen, für was man den Mixer benutzen will und welche Funktionen man sich wünscht. Soll er offen in der Küche stehen und deshalb auch zur Küche passen und ein Schmuckstück sein? Oder muss er in einen Schrank oder in eine Schublade passen, weil auf dem Küchentisch kein Platz ist? Brauche ich ihn nur für mich oder will ich meine ganze Familie damit verwöhnen?

Auf was man beim Kauf achten sollte

Bei einem Mixer sind der Motor und das Messer die beiden wichtigsten Teile! Das Messer sollte auf jeden Fall aus rostfreiem Edelstahl bestehen. Es gibt verschiedene Messertypen. Sie haben immer mehrere Flügel, je nach Größe des Mixers und je nach Preisklasse sind es zwei bis acht Flügel. Bei 6-bis-8-flügeligen Messern wird die Masse besonders gleichmäßig püriert. Man kann damit z.B. für sehr anspruchsvolle Rezepte die Fleisch- oder Fischfarce herstellen, also jene Masse, die Köche zum Füllen von Gemüse, Fleisch und Fisch verwenden. Farce muss immer extrem feingehackt und luftig sein. Desto besser die Messer des Mixer sind, desto schöner wird die Farce.

Die Mixbehälter können aus Kunststoff, Glas und Edelstahl bestehen. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile. Glasbehälter sehen edel aus und vertragen außerdem sowohl große Hitze als auch große Kälte. Sie sind jedoch auch meist recht schwer. Kunststoff-Behälter sind leicht, aber wesentlich empfindlicher. Leicht und gleichzeitig unempfindlich sind Stahlbehälter. Leider kann man aber mit einem solchen Behälter nicht sehen, wie sich das Mix-Gut entwickelt. Vielleicht werden sie deshalb relativ selten angeboten, gehören aber dennoch manchmal zur Grundausstattung. Praktisch sind Standmixer mit austauschbaren Behältern.

Üblicherweise fassen die Mix-Behälter eine Füllmenge von 1.0 bis 2.0 Liter. Es gibt allerdings auch Standmixer, die Behälter mit verschiedenen Größen liefern. Einen kleinen für Nüsse und kleine Smoothies, einen großen für z.B. Suppen. Wenn man sich für ein Gerät entscheiden muss, sollte man bedenken, wie viele Portionen man jeweils produzieren will. Ein Single-Haushalt kann einen 2.0-Mixbehälter meist nicht auffüllen. Für einen 4-Personen-Haushalt dagegen ist ein Fassungsvermögen von 1.0 Litern mit Sicherheit auf Dauer zu klein.

Wichtig ist auch der Deckel des Mixbehälters. Die Nachfüllöffnung sollte groß, aber nicht zu groß sein. Man sollte ihn auch leicht abnehmen können. Deckel und Mixbehälter sollten auf jeden Fall spülmaschinenfest sein. Die Leistung des Mixers ist an der Watt-Zahl und aus der daraus resultierenden Anzahl der Umdrehungen des Messers zu erkennen. Eine Daumenregel besagt, dass die Leistung besser wird, desto höher die Watt-Zahl ist. Bei den Umdrehungen ist ein direkter Vergleich leider oft nicht möglich, weil viele Hersteller dazu keine Angaben machen. Teure Hochleistungs-Mixer haben 950 bis 1200 Watt und bis zu 32.000 Umdrehungen pro Minute. Es gibt aber auch Mixer, die weniger als 200 Euro kosten und trotzdem 1200 Watt haben. Leider findet man jedoch in dieser Preisklasse zur Anzahl der Umdrehungen keine Angaben der Hersteller.

Besonders preisgünstige Mixer, die weniger als 50 Euro kosten und vor allem für süße Smoothies und Babynahrung gedacht sind, haben nur noch 250 bis 600 Watt.
Wer Wert auf einen wirklich guten Standmixer legt und trotzdem nicht gleich ein teures Profi-Gerät kaufen will, sollte auf die Anzahl der Messerflügel und auf eine hohe Watt-Zahl achten. Wenn beides ausreichend vorhanden ist, kann man auch mit einem Mittelklasse-Mixer Resultate erzielen, die denen eines Hochleistungs-Mixers sehr nahe kommen. Desto höher die Watt-Zahl und die damit verbundene Anzahl der Umdrehungen ist, desto schneller sind Obst und Gemüse püriert. Vitamine bleiben bei einer schnellen Verarbeitung besser erhalten. Außerdem kann es bei langsamen Messern zu leichten Geschmacksveränderungen kommen, da langsames oder zu stumpfes Schneiden Bitterstoffe freisetzen können. Das ist vor allem beim Schneiden und Hacken von Kräutern ein sehr wichtiger Gesichtspunkt. Schwache Mixer tun sich beim Schneiden von rohem Gemüse außerdem generell oft schwer. Der Smoothie wird nicht so fein, wie man ihn gerne hätte, und es kitzelt im Hals beim Trinken. Gerade für grüne Smoothies sollte man deshalb lieber in ein technisch hochwertigeres Gerät investieren.

Hochleistungsmixer haben oft den Vorteil, dass man die Geschwindigkeit stufenlos einstellen kann, während es bei Mittelklassemixern oder bei preiswerten Geräten nur verschiedene Funktionsstufen gibt. Üblich sind drei bis fünf Funktionsstufen. Es ist wichtig, dass der Mixer zumindest eine Turbo-Stufe anbietet, weil man sie braucht, um Eis oder gefrorene Beeren crushen zu können. Sehr preisgünstige Geräte, die gerne als Smoothie-Mixer angeboten werden, haben meist nur zwei Funktionsstufen.

Soll es ein bisschen mehr sein?

Einige Standmixer haben auch noch eine Kochfunktion. Mit diesen Geräten kann man z.B. kaltes, gekochtes Gemüse mit etwas Tomatensaft pürieren, gleichzeitig erwärmen und sich so mit einem einzigen Gerät aus Resten eine Gemüsesuppe kochen. Einige Geräte erreichen so hohe Temperaturen, dass man auch frisches, rohes Gemüse im Behälter kochen und anschließend pürieren kann. Wenn man gerne Suppen isst oder oft Babynahrung herstellt, ist diese Option bestimmt nicht uninteressant!
Last not least müssen Sie als Käufer entscheiden, ob ihr Küchengerät noch etwas anderes als Mixen können sollte. Backen Sie hin und wieder oder machen Sie sich öfters einen Rohkost-Salat? Dann lohnt sich vielleicht die Investition in eine Allroundmaschine, bei der man den Mixbehälter mit einer größeren Schüssel austauschen kann. Über den Motor können dann Schneidescheiben für Salate oder auch Rührhaken für Teige zum Einsatz kommen. Hier müssen Sie dann eine grundlegende Entscheidung treffen: Soll der Mixer auch noch andere Funktionen haben oder wollen Sie eine große Küchenmaschine, die auch mixen kann?
Man sollte jedoch nie vergessen, dass Standmixer, die „nur“ mixen, eine wunderbare Eigenschaft besitzen: Das Gerät ist auch ohne großes Zusammenstecken von Maschinenteilen immer einsatzbereit und nicht zuletzt deshalb so schnell und so beliebt!